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TOP TIPP:

Es gibt eine klare Grundregel für die Forellenjagd. Hierbei geht es um die Verwendung der richtigen Köder und Köder-Variationen. In trübem Wasser benutzt man auffälligere Farben, in klarem Wasser dagegen eher natürliche Farben. Sogar schwarz kann dann der Geheimtipp sein.

WO findet man die Forelle WANN im See?

Frühjahr:
Mit dem Anstieg der Wassertemperaturen kommt wieder Bewegung in das Gewässer. Da die Forelle in dieser Zeit oft die Wasserschichten wechselt, bringt aktives Angeln am meisten Erfolg. Vermehrt halten sich die Forellen in dieser Zeit in der Uferregion auf, da sich die Wassertemperatur dort am schnellsten erwärmt und Nährtiere zu finden sind.

Sommer:
In dieser Zeit hat die Forelle so ihre Probleme mit der hohen Wassertemperatur. Aus diesem Grund sind die besten Beißzeiten eher in den frühen Morgenstunden oder dem Abend entgegen. Mittags stehen die Forellen oft mitten im See, dicht unter der Wasseroberfläche und ruhen.

Herbst:
Wenn die Wassertemperatur im Herbst wieder sinkt, werden die Forellen sehr aktiv. Sie sind eigentlich überall unterwegs, auf der Suche nach Nahrung um sich für den Winter zu rüsten. Warme, sonnige Spätherbsttage bieten besonders gute Chancen für einen guten Fang.

Winter:
Jetzt ist die Forelle auf Tauchstation! Sie befindet sich in den tiefsten Zonen des Gewässers. Die besten Erfolge erzielt man in dieser Zeit mit langsam geführten Ködern in Grundnähe. An sonnigen Tagen sind die Mittagsstunden sicherlich die aussichtsreichsten für den Fang.

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